Funktionsweise der Liposuction

liposuction

Klingt komisch, ist aber so! Nicht jede Person ist für eine Fettabsaugung geeignet. Eine Person die nicht genetisch vererbte Fettpölsterchen hat und von Magersucht geplagt ist wird von einem professionellen Chirurgen nicht behandelt. Eine Fettabsaugung ist dann nämlich ein risikovoller Eingriff, auch risikovoll ist eine übergewichtige Person zu behandeln. Jemand der an Fettleibigkeit erkrankt ist, stellt nämlich wegen seiner Gesundheit ein Risiko für einen erfolgreichen Ablauf der Operation dar. Eine Liposuction ist ansonsten ein Routine-Eingriff, welcher von den Profis aus Zürich tagtäglich durchgeführt wird.

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Von einem lebensgefährlichen Eingriff wegen einer Fettabsaugung ist hier in der Schweiz noch nichts bekannt. Früher waren die Methoden noch nicht sonderlich ausgereift und auch gefährlich. Vor allem in anderen Ländern forderten die Anfänge der ästhetischen Chirurgie viele Opfer. Hauptsächlich aber bei der Brustvergrösserung, die seit mittlerweile rund 1000 Jahren angewendet wird. Angefangen damit haben ursprünglich die Römer, die ihr Aussehen schon damals künstlicher verschönern wollten.

Wie schon erwähnt ist die Fettabsaugung ein Routine-Eingriff bei uns in der Schweiz. Sehr viele Touristen kommen deswegen zu uns nach Zürich und lassen diesen Eingriff durchführen. Mit grossem Erfolg den die Zürcher Ärzte und Chirurgen beherrschen ihr Handwerk. Bei uns wird hauptsächlich in örtlicher Betäubung gearbeitet, sprich während dem Eingriff ist man stets ansprechbar. Mit einer speziellen Lösung wird das Fettgewebe weggelöst und dies ohne jegliche Schmerzen. Das keine Schmerzen entstehen ist aber auch dem Kortison zu verdanken, welches am Hautareal das behandelt wird eingespritzt wird. Von der Fettabsaugung ist bald nichts mehr zu sehen, weder die Schnitte noch die Narben bleiben übrig nach dem Eingriff. Das ist mit unter der Grund weshalb das Fettabsaugen immer populärer wird. Promis lassen häufig Fett absaugen bevor sie in die Ferien gehen und am Strand merken selbst die Paparazzi nichts mehr davon. Meiner Meinung nach sollte man natürlich versuchen, auf natürliche Art und Weise sein Fett zu entfernen, sollte dies aber nicht funktionieren sit das Fettabsaugen eine sehr gute Alternative!

Aloa Vera und das Clean 9 Programm

Bei Aloe Vera handelt es sich um eine Wildpflanze, die bereits im alten Ägypten für ihre Heilkraft bekannt war. Schon zu dieser Zeit wurde aus den Blättern der Pflanze ein Gel gewonnen, das zur Behandlung von Wunden verwendet werden konnte. Die heilende Wirkung wird noch heute, rund um den Globus genutzt. Aus der Heilpflanze lässt sich, eine fast grenzenlose Anzahl an Produkten fertigen, die vor allem in der Kosmetik vermehrt eingesetzt werden. Die Vielseitigkeit der Heilpflanze Das Heilmittel lässt sich zu ganz verschiedenen Formen verarbeiten. So findet man es häufig als Creme, Kapsel, Saft, Salbe oder auch Granulat. Das Hauptanwendungsgebiet ist die äußere Anwendung auf der menschlichen Haut, um damit Hautprobleme zu behandeln. Darunter fallen beispielsweise Juckreiz durch Insektenbisse, Sonnenbrände und leichte, äußere Wunden. Es gibt kaum Hautprobleme, die durch Verwendung der Heilpflanze, in welcher Form auch immer keine Besserung erfahren würden.

Bei der eher selteneren, inneren Anwendung, die durch Einnahme eines Saftes erfolgt, der aus der Heilpflanze gewonnen wird, können Verdauungs- oder Magenbeschwerden gelindert werden. Es wird sogar davon ausgegangen, dass selbst Geschwüre, durch diese Behandlung eine Linderung erfahren können. Die Wirkungsweise der Heilpflanze Die genaue Wirkungsweise ist, bis heute nicht vollends bekannt, jedoch kann, dadurch, dass die einzelnen Bestandteile der Heilpflanze bekannt sind, daraus auf diese geschlossen werden. Zum Beispiel bewirken einige von ihnen eine Erweiterung der Gefäße, dadurch wird die Durchblutung im menschlichen Körper gefördert und die Heilung beschleunigt. Ebenfalls sind Bestandteile, die für ihre hemmende Wirkung bei Entzündungen verantwortlich sind in der Pflanze enthalten. Damit kann sie gut eingesetzt werden, um Schmerzen und Schwellungen zu behandeln. Die richtige Anwendung Die Äußere Anwendung ist denkbar einfach, das Gel oder die verwendete Creme ist auf die, zu behandelnde Stelle in einer großzügigen Menge aufzutragen. Dies sollte wiederholt werden, bis sich eine deutliche Verbesserung der Symptome erkennen lässt. Bei der inneren Anwendung wird es empfohlen drei Mal pro Tag etwa eine halbe Tasse des jeweiligen Produkts zu trinken.

Genauere Hinweise finden sich jedoch auf dem jeweiligen Produkt und sollten von dem Verwender anschließend befolgt werden. Schwangeren oder stilenden Müttern wird von der Einnahme abgeraten. Dafür empfehlen wir dann schon eher das Clean 9 Programm! Nebenwirkungen sind jedoch nicht bekannt. Die Verwendung in der Kosmetik Die mannigfaltige Verwendung der Heilpflanze ist auch von der Kosmetikbranche nicht unentdeckt geblieben. Ein Anbieter, der sich auf den Vertrieb solcher Kosmetik spezialisiert hat ist forever living. Dabei handelt es sich um ein Unternehmen aus dem amerikanischen Scottsdale in Arizona, welches Kosmetik, Fitnessgetränke, Nahrungsergänzungsmittel sowie Körperpflegeprodukte auf Aloe-Vera-Basis anbietet.

Funktionsweise der Computertomographie

Die Computertomographie (CT) ist ein medizinisches Verfahren aus dem Bereich der Radiologie und zählt zu den bildgebenden Untersuchungsmethoden. Mit ihrer Hilfe ist es möglich, von außen einen Blick in den menschlichen Körper zu werfen und so die Ursache für Krankheiten und Funktionsstörungen zu finden. Das Verfahren basiert auf der herkömmlichen Röntgenuntersuchung, allerdings ist es anders als bei der klassischen Röntgenuntersuchung mit der Computertomographie möglich, präzise Bilder Schicht für Schicht aufnehmen zu können. Der dazu verwendete Computertomograph ist eine Art von rotierender Röhre, in die der Patient geschoben wird.Der eingebaute Röntgenstrahler erzeugt nun einen schmalen fächerförmigen Strahl, der den Körper durchdringt und durch die verschieden Strukturen wie Haut, Fett, Muskeln, Knochen und Organe unterschiedlich stark abgeschwächt wird. Dann fertigt das Gerät in schneller Folge Aufnahmen an und leitet sie an einen Computer weiter, der sie zu einem dreidimensionalen Bild zusammensetzt. Wenn es notwendig ist, kann der Arzt vor der Behandlung zur besseren Darstellungsmöglichkeit dem Patienten ein jodhaltiges Kontrastmittel spritzen. Der erste Computertomograph war noch zweidimensional. Er wurde 1964 von den US-Physikern Cormack und Hounsfield gebaut, 1979 erhielten beide für diese Leistung den Nobelpreis.

Seitdem hat sich die Leistungsfähigkeit der Computertomographen ständig verbessert und seit 1998 gibt es die dreidimensionalen Aufnahmen. Das Anwendungsgebiet für eine CT ist sehr breit gefächert und die Untersuchungsmethode Methode gehört heute zu den am häufigsten praktizierten innerhalb der Radiologie. Im Jahr 2014 wurden rund 5 Millionen Untersuchungen im CT durchgeführt. Das Verfahren lässt sich sehr vielfältig zur Diagnose einsetzen. Zum Beispiel können Knochenbrüche, Blutungen, Blutergüsse, Schwellungen und Entzündungen aber auch Gallen-Nieren und Blasensteine heute im CT sehr sicher diagnostiziert werden. Es ist prinzipiell auch möglich, bei einer Krebserkrankung Tumore und Metastasen zu erkennen, allerdings eignen sich dazu oftmals die Magnetresonanztomographe oder Positronen-Emmisions-Tomographie besser. Weil die Technik inzwischen sehr ausgereift ist, geht eine CT in der Regel sehr schnell und verursacht deshalb auch nur verhältnismäßig wenig Nebenwirkungen. Sie wird allgemein gut vertragen, trotzdem sollte klar sein, dass genau wie beim Röntgen natürlich eine Strahlenbelastung besteht und deshalb Nutzung und Risiken der CT Behandlung abgewogen werden müssen. Für Schwangere ist eine CT nicht geeignet, für Menschen mit schweren Nierenschäden, Schilddrüsenerkrankungen und einer Unverträglichkeit gegen Röntgenstrahlen nur sehr eingeschränkt.